- Gesundheit & Medizin
Wir nehmen uns Zeit für Sie
Um Wartezeiten zu vermeiden, führen wir unsere Praxis als Bestellpraxis.
Bitte vereinbaren Sie vor Ihrem Besuch einen Termin über Doctolib oder telefonisch unter:
Tel. 0385 57 56 586
NOTFÄLLE
Selbstverständlich behandeln wir Sie hier auch ohne Termin.
Bei akuten Beschwerden und Unfällen können Sie sich täglich ab 08:00 Uhr direkt in der Praxis anmelden.
Kontaktdaten
Chirurgische Praxis
Dr. med. Jens Iwe
Wittenburger Str. 20/22 Eingang Wittenburger Str. 20
19053 Schwerin
| Telefon: | +49 (385) 57 56 586 |
| Telefax: | +49 (385) 57 56 587 |
| E-Mail: | info@chirurgie-schwerin.de |
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Gesundheitsbrief
unser Gesundheitsbrief erscheint monatlich und informiert Sie über neuste medizinische Erkenntnisse
Die Zusammenstellung Ihres Gesundheitsbriefes erfolgt themenbezogen nach Ihren Wünschen.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Sinuslift und Knochenaugmentation
In der dentalen Implantologie sind Sinuslift und Knochenaugmentation wesentliche Verfahren, um bei unzureichendem Knochenangebot im Oberkieferbereich eine stabile Basis für Zahnimplantate zu schaffen. Diese Verfahren sind besonders relevant, wenn der Kieferknochen aufgrund von Atrophie oder anderen Faktoren nicht ausreichend ist.
Sinuslift
- Ziel: Erhöhung des Knochenvolumens im Bereich des Oberkiefer-Seitenzahnbereichs, speziell im Bereich der Kieferhöhle (Sinus maxillaris).
- Verfahren: Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut und Einbringung von Knochenersatzmaterial oder autologem Knochen in den entstandenen Raum.
- Indikationen: Unzureichende Knochenhöhe im Oberkiefer aufgrund von Knochenresorption oder Nähe zur Kieferhöhle.
Knochenaugmentation
- Ziel: Wiederherstellung des Knochenvolumens an Stellen, wo es für die Implantation unzureichend ist.
- Techniken: Knochentransplantation, Verwendung von Knochenersatzmaterialien, Guided Bone Regeneration (GBR).
- Indikationen: Knochendefizite aufgrund von Zahnverlust, Parodontalerkrankungen, Verletzungen oder Atrophie.
Chirurgisches Vorgehen
- Planung: Gründliche Diagnostik mittels Bildgebung, z. B. digitale Volumentomographie (DVT), zur Beurteilung der Knochensituation.
- Anästhesie: Lokalanästhesie oder ggf. Vollnarkose.
- Operation: Präzise chirurgische Techniken zur Minimierung von Komplikationen und zur Sicherstellung einer optimalen Knochenregeneration.